Über mich

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Seit ich klein bin, spielt Essen eine große Rolle in meinem Leben. Meine Mutter hat immer viel gekocht, die Küche stellt seit jeher den Mittelpunkt der Familie dar. Als Chocolat 2002 im Kino lief, habe ich den Film gemeinsam mit meinem Vater gesehen. Auf dem Heimweg habe ich ihm damals offenbart, dass ich Pâtissière werden möchte. Seit diesem Abend backe ich, mal mehr, mal weniger. Abitur wollte ich aber dennoch machen und in der Oberstufe war für mich klar, dass ich an die Uni möchte. Also habe ich Französisch studiert – und weiter gebacken. Je weiter ich in meinem Studium kam, desto mehr fing ich auch an zu backen, als eine Art Ausgleich.

Gegen Ende meines Bachelors habe ich immer wieder mit Freunden die sogenannten Fressfreitage veranstaltet: Ich habe gekocht und gebacken und meine Freunde den Wein beigesteuert. Es wurden immer richtige Feste und waren Highlights des letzten Semesters.

Mittlerweile bin ich fast mit meinem Master fertig und habe mich vor einem halben Jahr auf Ausbildungsplätze zur Konditorin beworben. Ich möchte in Wien in die Tiefen der Mehlspeisenherstellung eintauchen, alles über Teige und Massen, Fondants, Torten, Kuchen und Tartes lernen.

Mittlerweile habe ich den Master hinter mir gelassen und erfolgreich die Ausbildung zur Zuclerbäckerin abgeschlossen. Dank meines Abiturs konnte ich sie auf zwei Jahre verkürzen.

Auf diesem Blog möchte ich meine Erfahrungen in diesem neuen Abenteuer berichten. Es ist eine ganz andere Welt als die Universität und birgt neue Herausforderungen und Einblicke, die ich teilen will.